Google Ranking verbessern & SEO optimieren für bessere Google Platzierungen

Lass uns dein Google Ranking verbessern! Das Google Ranking deiner Webseite basiert auf vielen verschiedenen Rankingfaktoren. Schon im Jahr 2006 sprach Google von über 200 Faktoren, die für das Ranking bei Google verantwortlich sind. Ich gehe von über 1000 Rankingfaktoren aus! Diese Faktoren zu optimieren, wird deine Google Platzierung verbessern. Hier findest du Tipps die deine SEO verbessern und das Google Ranking optimieren!
Google Ranking verbessern, durch Optimierung aller Rankingfaktoren
Inhalt des Artikels

Wie jeder Webseiten-Betreiber möchtest auch du deine Google Platzierung verbessern. Und vielleicht hast auch du schon einige SEO-Tipps gelesen um dein Online-Business voranzutreiben. Viele Wege oder Rankingfaktoren führen dich bei Google nach oben, sei es insgesamt oder zu bestimmten Keywords.

Mit den Tipps hier möchte ich dir zeigen, wie du die Anzahl der organischen Besucher steigern kannst. Denn das sollte eines der wichtigsten Ziele von SEO-Maßnahmen sein. Es geht nicht wirklich darum auf Platz 1 bei Google zu stehen, mit einem bestimmten Keyword. Es geht um die Erhöhung aller organischen Besucher über Google und alle deine Keywords. Das Erreichen der ersten Position ist etwas für später.

Beginnen wir mit den Grundlagen einer jeden “SEO Optimierung”. Also mit all dem, was jede Webseite tun sollte, die nicht gut genug gefunden wird, den SEO-Grundlagen quasi.

Ich gehe davon aus, dass du die Zielkeywords und Suchbegriffe kennst und natürlich eine Webseite hast. Wenn du gerade erst anfangen möchtest, dann empfehle ich das SEO-Tutorial für Anfänger, das dir schon helfen wird, bevor du deine Domain gesichert und einen Domainnamen gewählt hast.

1. Optimiere die Grundlagen

Erster SEO Schritt: Optimierung der Grundlagen. Diese Rankingfaktoren hast du sicher schon einmal angepackt. Du willst in den Google Suchergebnissen (SERPs) nach oben, dann vergiss die Tipps deines SEO-Tools die deine Keyword-Dichte betreffen. Wenn du zu einem Begriff bei Google gefunden werden möchtest, dann musst du ihn erwähnen, aber nicht X-Mal! Es hilft aber, wenn du ihn an folgenden Stellen erwähnst:

  • Im Meta-Title, einmal vorn ist best practice!
  • Im Alt-Attribut eines passenden Bildes, es muss aber auch passen.
  • Bei internen Links zu deiner Zielseite, es geht exact match!
  • In deiner Meta-Beschreibung, um die CTR aus den SERPs zu steigern.
  • Im Slug deiner sprechenden URL, Stoppwörter kannst du hier weglassen
  • In der H1-Überschrift und sie sollte die erste Überschrifft sein und nur einmal existieren.
  • In Zwischenüberschriften, gern mit Synonymen oder weiteren Attributen um Überoptimierung zu vermeiden.
  • Im Text (egal ob in einer ol- oder ul Liste – also in einem li – oder im p, span oder sonst wo in deinem Content).
  • Auch strong, b, em oder i Tags spielen keine Rolle, wie die meisten Meta-Tags auch unwichtig sind.

 

Diese Grundlagen sind die minimalen Voraussetzungen, um überhaupt gefunden werden zu können. Genaugenommen das und das deine Webseite bei Google indexiert werden kann und auch dort angemeldet ist. Außerdem hast du eine Sitemap, die das Verständnis für deine Webseitestruktur unterstützt.

Jetzt solltest du diese grundlegenden Faktoren auf deinen Seiten prüfen, ich persönlich verwende oft den SEMrush Writing Assistant, aber das Tool kostet Geld, wenn man es mehr als ein paar mal im Monat verwendet. Es geht auch mit dem kostenlosen Tool: SEORCH. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind gut, wenn nicht – dann ändere das.

2. Verstehe wie Google Webseiten einordnet

Google versucht die beste Seite zu zeigen, dass beste Ergebnis. Die beste Antwort auf eine Frage, die ein Suchender stellt. Nicht die beste und bekannteste Domain, nicht die Seite mit den meisten Ergebnissen zum gleichen Thema.

Schreibe also Pro Keyword eine Seite, nicht einen Haufen kleiner Seiten mit nur kleinen Veränderungen des Keywords. Zum Beispiel ist “Google Ranking verbessern” und “Google Platzierung verbessern” eigentlich Identisch. So auch für Google. Auch könnte man Synonyme für das Wort verbessern finden, dass alles wäre trotzdem eine Seite. Machst du das generell anders, dann betreibst du aktiv Keyword-Kannibalisierung und die ist schlecht für dein Google-Ranking.

Gut ist also, wenn deine Webseite zu einem Hauptsuchbegriff auch alles sagt, was du sagen kannst. Was auch zu Longtail-Keywords ein Ranking erst ermöglicht. Und wenn du denkst, soweit will keiner lesen, wenn das, was der Leser sucht, ganz unten steht. Dein Job ist die Navigation des Users über deine Webseite, dann hilf dabei! Zum Beispiel mit einem Inhaltsverzeichnis und Sprungnavigation (Table-Of-Content).

3. Verstehe den Besucher und verbessere deine Rankings durch Content

Der Besucher, also die Person die googelt, ist dein eigentliches Ziel. Es ist gar nicht Google. Wenn du nicht sagst, was jemand sucht, wenn du nicht die Antwort gibst, dann wirst du nicht gefunden! Verstehe also, was der User sehen will (User-Intent) und passe deine Inhalte entsprechend an.

Du kennst deine Suchbegriffe? Aber hast du sie schon einmal selbst gegoogelt und die Ergebnisse angesehen? Sagst du etwas Ähnliches? Gut! Aber hast du einen Mehrwert? Nur sagen was alle sagen, das hilft nicht. Etwas komplett anderes zu sagen, scheint nicht das zu sein, was der suchende will. Finde deine beste Antwort!

Prüfe also, ob du Inhalte für Google oder für den User schreibst! Stelle dir dazu diese Fragen:

  • Bietest du eigene Inhalte?
  • Sind die Inhalte einzigartig?
  • Bieten deine Inhalte einen Mehrwert?
  • Musstest du lange Recherchieren?
  • Bietest du umfangreiche und vollständige Informationen zum Thema?
  • Bietest du interessante und nicht nur offensichtliche Informationen?
  • Zeigst du alle Seiten der Medaille?
  • Titel und Beschreibung sind informativ, beschreibend?
  • Kannst du die Seite stolz einem Freund empfehlen?
  • Würdest du die Seite unter deinem Namen in Social Media teilen?
  • Glaubst du, Wikipedia würde dich verlinken oder ein Buch dich zitieren?
  • Würdest du dieser Seite vertrauen wenn es nicht deine Wäre?
  • Bist du ein Experte im Gebiet oder weißt viel zum Thema?
  • Ist der Inhalt der Seite für jeden Lesbar (und mobil optimiert)?

Antwortest du hier irgendwo mit Nein, dann hat dein Content echte Probleme! Und dann gibt es noch einige weitere Fragen, die du stellen musst:

  • Gibt es sachliche Fehler?
  • Gibt es Fehler in Rechtschreibung und Grammatik?
  • Zu viel der Werbung?

Antwortest du hier mit Ja, dann hast du wieder Fehler, die du verbessern kannst.

4. Werde zu einer vertrauenswürdigen Quelle

Wenn du zu einem Thema vieles sagst, dann sagst du viel. Wenn niemand es liest, verlinkt und teilt, dann sagst du viel und keiner sieht es. Etwas, das gerade am Anfang bei vielen Webseiten ein Problem darstellt. Du brauchst Leser um gefunden zu werden. 

Google ist eine Pagerank-basierte Suchmaschine. Das heißt, dass Backlinks ein wichtiger Faktor im Ranking sind. Du solltest also irgendwoher ein paar Backlinks bekommen! Das ist der wohl schwierigste Teil der Suchmaschinenoptimierung, das Link-Building.

Linkbuilding heißt zu gut Deutsch Linkaufbau und unterliegt eigenen Spielregeln und Gesetzen. Falsch gemacht wirst du bestraft und dein Ranking geht baden!

Du brauchst eine Basis an Backlinks, um überhaupt eine Chance zu haben. Finde deine ersten sagen wir 50 oder 100 Backlinks, hier steht wie!

Außerdem empfehle ich dir das Linkbuilding-Tutorial und nenne nicht einfach ein paar schnelle Tipps für leichte Links. Denn diese leichten Links sind oft nicht die, die dir einen Vorteil bringen.

5. Schau deine Webseite an, wie Google es tut

Viele Webmaster wissen gar nicht, wie ihre Webseite durch Googles Augen aussieht. Vielleicht kann Google wichtige Inhalte gar nicht sehen? Um festzustellen, wie Google deine Webseite sieht, musst du sie Rendern, wie Google es tut

Denke daran, dass es den Page-Layout-Algorithmus gibt, also vermeide Werbung „Above-The-Fold“. Auch sollte vor dem Scrollen viel wichtiges auffindbar sein. Nicht nur ein großes Header- oder Hero-Image.

6. Verbessere die User-Experience (UX)

Da kannst du schon bei den kleinen Dingen beginnen. Du kennst Google Analytics und nutzt es, um zu sehen, woher deine User kommen und wie viele es sind? Nutze es doch, um deine User zu verstehen und ihr verhalten zu analysieren. Optimiere die Absprungraten und verbessere die Time-on-Site (Aufenthaltsdauer) auf Grundlage von Analytics.

Du kannst mit Analytics die A-B-Tests durch Google-Optimize fahren um das Verhalten deiner Nutzer bei bestimmten Änderungen am Design zu verstehen.

7. Arbeite an bestätigten Rankingfaktoren, um besser gefunden zu werden

Damit meine ich nicht wieder die SEO-Basics, sondern was Google vor Jahren bestätigte. Zum Beispiel ist 2020 das Jahr des Mobile-First-Index. Ist deine Webseite mobil optimiert? Ob deine Besucher mit dem Smartphone kommen spielt keine Rolle, denn der Googlebot tut es!

Nutze den Mobile-Friendly-Test um deine Website-Templates und Seiten auf mobile Optimierung hin zu testen und zu optimieren.

Auch der Pagespeed ist seit langem bestätigt, ein kleiner Faktor, aber ein Rankingfaktor. Verwende Google Pagespeed Insights, um deine Geschwindigkeit zu verbessern. Wie gesagt, ein kleiner Rankingfaktor, aber ein großer Mehrwert für deine User. Auch ein Content-Delivery-Network könnte beim schnell laden helfen.

Weitere Schritte, die deinem Ranking helfen können

Besonders wenn du ein Local-Business bist, hilft dir sofort der Google-My-Business Eintrag. So kannst du in den Local-Packs im Google Ergebnis und bei Google Maps gefunden werden. Außerdem wirst du mit Local-SEO besser bei Suchanfragen mit regionalem Bezug und Suchanfragen aus deiner Region gefunden.

Auch das Teilen und existieren in Social-Media wird dir helfen, mehr Besucher zu bekommen. Denn Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken schafft Besucher. Das ist kein Rankingfaktor, aber es bringt Nutzer! Nutzer die vielleicht deinen Content weiter teilen oder gar Blogger, die deine Inhalte verlinken.

Achte bei der internen Verlinkung darauf, dass deine Seite mit passenden Ankertexten verlinkt wird und darauf, dass du eine wichtige Seite auch viel verlinkst. Umgekehrt verlinkst du unwichtige Seiten eher selten.

Webseitenstruktur

Lerne, wie du deine Unterseiten thematisch optimal miteinander verknüpfen kannst!

Nutze die Google-Search-Console, um gezielt Rankings zu verbessern

Verwendest du die Google-Search-Console um Traffic zu bestimmten Keywords zu erkennen, Backlinks zu sehen? Gut, verwendest du sie auch um Fehler zu beheben und deine Sitemaps und Feeds hier anzumelden? Super. Aber verwendest du sie um herauszufinden, bei welchen Suchanfragen du gerade auf Platz 11,12 oder 13 stehst? Du könntest gezielt diese „Low-Hanging-Fruits“ optimieren.

Featured-Snippets verbessern die Klickrate (CTR) aus Google

Du kannst gezielt Featured-Snippets optimieren. Denn die verbessern die Rankings deiner Website (ein Featured Snippet springt quasi auf Platz bei Google). Und die Klickrate des ersten Platzes steigt noch einmal deutlich. Steht ein Konkurrent in einem solchen Snippet, dann sinkt deine Klickrate hingegen erheblich. Wen meine Webseiten in einem Featured-Snippet stehen, dann steigt die SERP-CTR Teilweise auf über 35 %!

Zu guter Letzt

Verwende Medien nicht nur, weil du musst, sondern weil sie Usern helfen. Nicht nur Bilder, verwende Audio, Video oder Infografiken. Diese helfen oft, um Links zu bekommen oder die Aufenthaltsdauer zu steigern.

Mit dem richtigen Branding wirst du auch sofort wiedererkannt, bei erneuten Besuchen auf deiner Seite. Und wiederkehrende Besucher sind generell kein schlechtes Zeichen!

Und es ist ja bei den meisten aufgrund von DSGVO eine Pflicht: Verwende ein SSL-Zertifikat und gehe auf HTTPS. Ein kleiner Faktor Sicherheit, der dir Vertrauen bringt.