25 SEO-Mythen und Märchen – glaubst du das noch?

Veröffentlicht am: April 20, 2026
Von: Andreas Becker (intenSEO)
Echter Pro-Tipp oder SEO-Mythos? Diverse SEO-Mythen halten sich einfach. Wir wollen sie vielleicht glauben. Die einen glauben zu sehr an Google, die anderen zu wenig. So entstanden über die Zeit vollkommen gegensätzliche SEO-Märchen. Nehmen wir mal die größten Märchen unter die Lupe.
SEO Mythos und SEO Mythen

Ein Kollege sagte mal, ich sei selbst lang genug selbst Suchmaschine gewesen. Das stimmt auch nicht ganz. Ein SEO-Manager war ich damals. Kunden glaubten Dinge, hörten Dinge. „Wussten Dinge“. Ich habe so viele SEO-Mythen gehört.

Ein SEO-Mythos ist per Definition eine überlieferte Dichtung, eine Sage oder eine Erzählung aus der Vorzeit eines Volkes. Und das ist es, ein Märchen aus den Erzählungen der Vorzeit von wirklichen SEOs. Man hat Dinge angenommen, geglaubt, gehört und sich erzählt.

Hier komme jetzt ich – als Teil des SEO-Volkes und kläre euch auf. Ich möchte mit den Mythen aufräumen und euch echte SEO-Tipps ans Herz legen.

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    Der meistgenannte Mythos, ein Märchen

    Einige Mythen höre ich seit meinem ersten Tag in der Branche. Der wirklich bekannteste und heute wieder vielzitierte Mythos ist dieser:

    „SEO is dead“ oder „SEO ist tot“

    Mit diesem toten Job verdiene ich seit 20 Jahren meine Brötchen. Was soll ich sagen, es funktioniert noch immer. Es sollte wohl bedeuten: Suchmaschinenoptimierung funktioniert nicht mehr. Ist natürlich Quark.

    Anfangs waren es diejenigen, die Spam-Content erstellt hatten. Keyword-Stuffing und versteckte Inhalte. Weißer Text auf weißen Hintergrund. Dann kam Google mit dem Panda-Update. Das Ergebnis: SEO ist das erste Mal „tot“.

    Danach waren es die Linkbuilder. So einfach Backlinks erstellen und gefunden werden. Egal woher und wir billig. So einfach ist das seit dem Pinguin-Update nicht mehr. SEO stirbt erneut. Jedes Kern-Update von Google tötet SEO ein bisschen mehr.

    Aber auch die Menschen ändern sich. Sie suchen bei YouTube, mit KI-Assistenten wie ChatGPT oder Gemini oder direkt in Shops wie Amazon oder eBay. Manche nutzen nur noch Apps und suchen in App-Stores. Google ist noch immer der größte Suchmarkt, aber selbst alle anderen genannten „Suchmaschinen“, kann man optimieren.

    SEO funktioniert natürlich auch für YouTube, App-Stores, Amazon, KI, eBay oder was auch immer in Zukunft für die Suche genutzt wird.

    Merke: SEO ändert sich, alles ändert sich, das ist total OK.

    Hartnäckige Mythen

    Das hier hört man immer wieder. Einiges kommt von Google-Jüngern. Hier werden Dinge akzeptiert, weil Google sie sagt. Andere von Google-Gegnern. Bei denen werden Dinge gesagt, weil Google das Gegenteil behauptet. Nein, sie sagen uns nicht die volle Wahrheit und manchmal wird drumrumgeredet.

    Eine Website kann ohne Backlinks gefunden werden

    Das ist eine starke Behauptung. Besonders dann, wenn 99 % aller bei Google auf Seite 1 gefundenen Webseiten wenigstens einen Backlink haben.

    Es ist absoluter Quatsch zu behaupten, dass Backlinks nicht nötig sind. OK, nicht jede Unterseite für Nischen benötigt Backlinks. Das bedeutet aber nicht, dass es komplett Links geht. Bei hoher Konkurrenz geht SEO für Google nicht mal ohne Linkbuilding.

    Wir können deine Webseite günstig bei Google anmelden

    Nun gut, das ist eigentlich kostenlos. Das heißt, du kannst deine Webseite kostenlos bei Google anmelden. Lasst euch dafür kein Geld abnehmen. Mit der kostenlosen Search-Console oder über den ersten Link, den Google findet, wird deine Seite indexiert, wenn du das zulässt.

    Es gibt Services zur „Google-Anmeldung“, die dafür Geld verlangen. Bezahlt das nicht, da es aber eine Branche ist, die von Unwissen lebt: Der Mythos hält sich.

    Google ist langsam

    Das stimmt und stimmt nicht. Agenturen sagen das oft. Google hat die Änderungen noch nicht. Das dauert noch, die sind langsam, da können wir nichts dafür. Wenn man z.B. Links aufbaut, dann kann es schon mal Wochen dauern, bis man eine Veränderung wahrnimmt.

    Wir haben das geändert, aber Google benötigt Zeit, bis es neu indexiert wurde. Wenn du deine Webseite änderst, kannst du in wichtigen Fällen den Googlebot selbst holen. Dann nimmt Google die Änderungen direkt auf, das dauert manchmal sogar länger als 23 Sekunden.

    Lediglich das neue Einordnen des Inhalts (Positionsänderungen) kann länger dauern. Indexierung klappt allerdings fast sofort. Auch der Meta-Title und die Meta-Description sind ganz schnell übernommen. Was aber wahr ist: SEO dauert seine Zeit. Und da brauchst du Geduld.

    Externe Links sollten auf Nofollow

    Wer das sagt, der hat SEO nicht verstanden. Die Grundlage für diesen Mythos ist übrigens: Ich gebe doch meine Linkkraft nicht ab. Oder ich halte meine Linkkraft komplett bei mir. Fakt ist, jeder Link kostet diese Linkkraft. Egal ob intern oder extern und egal ob Follow oder Nofollow. Sie ist verloren.

    Ich kenne SEO-Agenturen, die den Aufgabenpunkt „interne Links auf Nofollow“ haben, mit dem Ziel, den PageRank intern besser zu verteilen. Du kannst dieses PageRank-Sculpting schon betreiben, aber nicht so.

    Auch macht man das aus purem Egoismus: „Facebook schenkt mir auch keinen PageRank.“ Richtig, weil es User-Generated-Content ist. So werden selbst die eigenen Socials nicht Follow verlinkt. Das musst du auch nicht, jedoch sollte der Grund nicht „Linkkraft halten“ sein.

    NoFollow-Links sind für: bezahlte Links, User-Generated-Content, Affiliate-Links. Also für Backlinks, die laut Google-Guidelines keine Linkkraft weitergeben dürfen.

    Technische SEO-Mythen

    Manche Mythen sind recht klar, der Pagespeed zum Beispiel. Klar ist der ein Faktor, aber ein guter Backlink schlägt 3 Sekunden Ladezeit. Manches ist allerdings weiter daneben.

    Mit dem robots.txt-Verbot kann ich Google das Indexieren verbieten

    Böser Fehler: Indexierung verbieten geht nur mit dem Meta-Robots-Tag im Head einer Website. Ein Verbot in der robots.txt verbietet Google, diese Zeile zu sehen. Ist die Seite verlinkt, wird Google sie indexieren, robots.txt hin oder her. Allerdings nicht gut ranken, weil Google nicht weiß, was auf der Webseite steht. Aber man könnte sie suchen und finden.

    Ein SSL-Zertifikat hilft beim gefunden werden

    Auch das ist nicht wirklich richtig. Ich hatte den Rankingfaktor SSL getestet. Es brachte schon damals fast nichts bis nichts. Aber es brachte Sicherheit. Nach DSGVO ist ein SSL-Zertifikat fast immer notwendig, alle deine Konkurrenten haben eines.

    Lesetipp:  Webseiten mobil optimieren, aber wie?

    Heute übrigens, da klickt dich fast keiner mehr an, wenn die Verbindung nicht sicher ist. Also stimmt es heute irgendwie, aber eher wegen des Traffics. Den bekommst du nicht mehr.

    Likes, Shares und Tweets sind direkt rankingrelevant.

    No Way – Google wird dir das beste Ergebnis, das richtige Ergebnis für deine Suchanfrage zeigen. Likes, Shares und Tweets würden allerdings nur Popularität widerspiegeln.

    Sie können aber indirekt helfen. Es könnten ja Blogger auf einen Share treffen, darüber schreiben und verlinken. Du bekommst Augen auf deine Inhalte.

    Kaufe keine Likes, weil es der SEO hilft. Das ist Quatsch. Dann kaufe lieber direkt AdWords-Anzeigen. Likes kaufen ist fast so nützlich wie Geld verbrennen, nur nicht so verboten.

    In der Meta-Description muss man Keywords wiederholen

    Die Meta-Description ist kein direkter Rankingfaktor. Sie beeinflusst mit, ob jemand deine Seite aus Google heraus anklickt. Sie sorgt also für positive Signale.

    Schreibe doch mal ein Wort, das nicht existiert, in die Description und suche dann danach. Du wirst deine Seite nicht finden. Warum? Weils kein direkter Rankingfaktor ist, Google guckt sich das nicht einmal an! Nur deine Reaktion darauf.

    Zeig, dass du international bist, und nimm .com

    Eine Domain ist aus SEO-Sicht wichtig, auch die Top-Level-Domain (TLD). Selbst ob Subdomain oder Verzeichnis zu wählen sind (für Blog oder Shop ist das übrigens verschieden), ist wichtig.

    Theoretisch ist dieser Mythos richtig, jedoch: Wenn du nicht international bist, dann nimm keine .com-TLD. Denn Bäckerei Maier Müller Schultze vergibt hier den positiven Einfluss einer Länder-TLD. Ohnehin gilt das für jeden, aber wer wirklich international arbeitet, kann das abfangen. Aber „Reifendienst-Schulz“ muss keine .com-Domain haben, um Internationalität vorzugaukeln. Das kostet Rankingpunkte in Deutschland.

    Meta-Keywords müssen ausgefüllt werden

    Die Meta-Keywords sind gar nichts, weder ist das Tag ein Spam-Anzeichen, noch ist das Meta-Keywords-Tag ein Rankingfaktor. Manche sagten mir: „Aber was, wenn jemand Meta-Suchmaschinen nutzt?“ Die Deutschen nutzen nicht mal wirklich Bing oder Yahoo! Das ist Käse, Meta-Keywords kannst du weglassen.

    Ich hab keine mobilen Besucher, ich brauche kein mobiles Design

    Das ist vermutlich nicht mal mehr wahr, also dass du keine mobilen Besucher hast. Wenn du keine mobil optimierte Website / kein Responsive Design hast, dann bleiben organische Nutzer generell aus.

    Wenn deine Website mobil optimiert wäre, dann hättest du mobile Besucher (wirklich) und mehr Besucher. Mittlerweile gibt es den Mobile-First-Index. Keine mobile Optimierung schadet sogar deinen Rankings bei Desktopsuchanfragen. Warum? Weil der Googlebot nur noch mit dem Smartphone zu dir kommt.

    Total absurde Mythen

    Diese Mythen sind wohl primär von Menschen, die weniger geeignet sind, eine Suchmaschine zu entwickeln. Klare Fokussierung auf das Geld, nicht auf das Suchergebnis.

    Wer AdWords schaltet, rankt schlechter.

    Weil Google will, dass du weiter und viel bezahlst, wirst du schlechter gefunden, wenn du Werbung schaltest. Das kann doch nicht wahr sein, organic Search und AdWords sind 2 Paar Schuhe und trotzdem. Wirklich, nein! So läuft das nicht.

    Wenn überhaupt, würden dir positive User-Signale eventuell helfen. Wenn deine AdWords-Anzeigen funktionieren und du damit Gewinn erzielst, dann schalte sie nicht ab. Deine organischen Rankings haben nichts mit den bezahlten Rankings zu tun.

    Wer AdSense-Werbung einbindet, rankt besser

    Weil Google Geld verdienen will, wird man besser gefunden, wenn man AdSense einbindet. Quasi die Umkehr des AdWords-Mythos. Und auch das ist ein Märchen.

    Zum einen könnte Google einfach den nächsten zeigen, der Werbung via AdSense schaltet (denn es gibt genug davon), zum anderen sind das wieder zwei Paar Schuhe.

    Es kann sogar das Gegenteil der Fall sein. Ich teste gerade, wie „automatisierte AdSense-Anzeigen“ deine Rankings beeinflussen. Automatisiert heißt bei AdSense nämlich: gewinnmaximiert Das heißt nicht unbedingt benutzerfreundlich. Ehrlich gesagt finde ich das schon unerträglich viel. Wenn die UX ein wichtiger Faktor ist, dann sollte mein Test bald einen negativen Einfluss zeigen.

    Content-Mythen

    Über nichts in der SEO wird so viel erzählt wie über das Erzählen. Also über den SEO-Text. Wann ist der Text gut genug und wann nicht? Länge, Breite und Wiederholungen – alles wird heiß diskutiert.

    Ein Blog hilft (nicht) für SEO

    Bloggen hilft bestimmten Gruppen, anderen nicht. Es ist nicht nötig, dass ein Bodenleger für regionale Rankings regelmäßig bloggt, aber es kann ihm helfen.

    Ob Bloggen oder Nicht-Bloggen einen SEO-Erfolg für eine Website bringt, hängt nur vom „wie“ ab. Denn egal, was du machst, mach es nicht irgendwie, mach es richtig.

    Lange Texte werden nicht gelesen

    Soviel liest doch keiner. Keiner will das lesen. Google liest nur die ersten X Wörter Soviele absurde Varianten über Contentlänge. Die Ältere sagt: „Lang ist nix gut.“

    Wie viel ein Mensch bereit ist zu lesen, das ist eine Frage der Aufmachung, der Führung und der Art zu schreiben und der Suchintention selbst.

    Es gibt keinen magischen Wert, ab dem Google nicht mehr weiterliest. Aber du kannst nur zu dem gefunden werden, was du sagst.

    Jeder Text muss mindestens X-Tausend Wörter haben

     Wieder die Umkehr – Extreme sind oft nicht richtig. Ein Text muss genau so lang sein, wie er sein kann und muss. Es gibt keine magische Zahl an Worten.

    Früher gab es sowas wie „Text-zu-HTML-Rate“. Selbst die hat eher den schlechten HTML-Code angemahnt als den wenigen Inhalt. Die Rate konnte aber durch mehr Text gehoben werden.

    Ein Shop muss sein Produkt beschreiben, eine Werkstatt ihr Angebot. Du musst keine 3000 Wörter schreiben, wenn du nach 1500 sagst: „Mehr geht nicht“.

    Lesetipp:  Das Google-Ranking verbessern und besser gefunden werden – so geht SEO!

    Nicht nur für Suchanfragen nach Wissen – also informational queries –, sondern für jede Art gilt: Schreibe so viel wie möglich und nötig. Keine Wiederholungen, kein Schwafeln. Nur was du schreibst, ist anders. Ein Shop beschreibt das Produkt, ein Blog erklärt es. Mixe nicht die Texte.

    Es gibt eine perfekte Keyworddichte

    Wiederhole ein Keyword unter 100 Worten x-mal. Die perfekte Keyworddichte ist ein Mythos. Das ist ein Märchen und war es schon immer! Auch WDFxIDF ist nicht relevant fürs Ranking. Diese Analyse kann dir immerhin zeigen, was die anderen so schreiben. Sie sollte aber nie genutzt werden, um diese Worte auch zu sagen.

    Lesbarkeit der Texte ist ein Rankingfaktor

    Falsch verstanden! Die Lesbarkeit (Flesch-Reading-Ease) ist kein Rankingfaktor! Das heißt nicht, dass es nicht wichtig ist. Schreibe so, wie deine Zielgruppe liest.

    Akademiker lesen nicht gern Slang und Grundschüler keine Doktorarbeiten. Allerdings liest Google ungern Fachjargon, denn das schränkt deine Zielgruppe sehr stark ein.

    Rechtschreibung und Grammatik sind Rankingfaktoren

    Selbst das war lange ein SEO-Mythos. Ja, Google spricht nicht perfekt Deutsch, aber recht gut Englisch und auch Mandarin. Heute sind die Dinge anders.

    Ich habe im Rahmen von E-E-A-T-Studien und besonders für YMYL-Themen viel dazu getestet. Das Ergebnis: Heute ist das kein Mythos mehr. Schlechte Rechtschreibung und Grammatik korrelieren mit schlechteren Suchergebnissen und umgekehrt.

    Ob das jetzt direkt geprüft wird oder eine Reaktion der Nutzersignale ist, kann ich noch nicht sagen. Was ich sagen kann: Zu viele Rechtschreibfehler im Text bedeuten auch oft schlechtere Rankings.

    Wiederhole wichtige Phrasen oft – zeig, was wichtig ist

    Das endet manchmal in Duplicate Content oder Kannibalisierung. Wiederholung ist nie gut, zu zeigen, was man kann, schon. Also passt auf, dass ihr nicht zu oft wiederholt.

    Einfach an jeden Title das wichtigste Keyword anhängen und eine H1 in den Footer mit den wichtigsten Suchbegriffen – das ist ein Märchen, das dir auf die Füße fallen wird.

    Ich muss Fresh Content haben und meine Seite aktualisieren

    Wie oft ich das von SEO-Agenturen gehört habe: Du musst den Content fresh machen. Nein! Ein Maler muss nicht alle X-Tage oder Wochen das Malern neu erfinden! Es gibt Themen, da musst du diesen Fresh-Content haben.

    Wenn du unter „Wetter“ gefunden werden willst, aktualisierst du besser am laufenden Band. Wenn du unter „Maler Berlin“ gefunden werden willst, dann eher nicht. Erst wenn sich was bei dir ändert.

    Absolut kuriose SEO-Mythen

    Kuriose Mythen sind die, bei denen sich mir die Idee dahinter gar nicht erschließen konnte. Oder aber, warum man sich damit befasst hat. Besser ist es, wenn du dich damit nicht befasst!

    Eine Unterseite darf nicht auf sich selbst verlinken

    Das sollte bedeuten, dass zum Beispiel diese SEO-Mythen-Seite nicht (nicht im Menü, in einem Breadcrumb oder den „neuesten oder beliebtesten“ Beiträgen oder im Table of Content) auf sich selbst linken darf. What?

    Vermutlich steckte die Annahme dahinter, dass der PageRank nicht auf sich selbst vererbt werden kann. Wer an so etwas denkt, der ist weit am SEO-Thema vorbei. Warum um alles in der Welt sollte das ein Faktor sein?

    Verlinke Google-Suchergebnisse

    Warum? Die wird Google nicht einmal indexieren … Dieser Mythos ist absolut unverständlich, aber ich habe ihn mehr als einmal von Kunden gehört (und live gesehen).

    Zu guter Letzt – ein brandaktuelles KI-Märchen

    Du musst jetzt nicht nur SEO, du musst auch GEO und das ist ganz anders

    Ach herrje. Es ist 2026 und die deutsche Marketing-Gemeinschaft feiert sich, weil sie schon an „GEO“ und „KI“ denkt. Wahnsinn! Wann war eigentlich dieses BERT-Update? Wurde Bard zur Suche hinzugefügt und heißt das Ding jetzt Gemini? Seit wann optimieren wir Content? Lernt die Google-KI eigentlich von Suchanfragen in Google Search?

    Ja, wir müssen „KI machen“. Aber nein, nicht erst seit heute. Wir optimieren Content, den speziell auch Gemini und der Google-KI-Modus oder die KI-Overviews anzeigen würden. Und das wenigstens seit 2023. Wenn nicht länger.

    Willkommen an Bord all derer, die das dieses Jahr auch schon merken. Für jeden, der das hört: Die Art der Optimierung unterscheidet sich (besonders für Google-KI-Ergebnisse und Overviews) kein Stück von dem, was wir seit Jahren für SEO machen.

    Über mich und intenSEO:
    Die Webseite intenSEO kann dir dabei helfen, SEO zu lernen. Ich bin Profi-SEO seit fast 20 Jahren. Außerdem Search-Nerd, Gamer und Programmierer.

    Diese Domain ist in erster Linie ein Testprojekt. Ich fahre hier diverse Tests und überprüfe Theorien. Der Inhalt aus dem Jahr 2026 ist jedoch aktuell und richtig. Du kannst also etwas mitnehmen und lernen. Jedoch kannst du meine Dienste nicht in Anspruch nehmen, ich biete keine SEO-Dienstleistungen für Dritte an.

    Ich bin ein SEO aus Brandenburg und war lange Head of SEO in der nerdigsten SEO-Agentur Berlins. Mittlerweile arbeite ich wieder InHouse und "mache" SEO und Conversion-Rate-Optimierung bei bonify – der Forteil GmbH.