Nutze Google Tools zur Analyse, Kontrolle und für Tests

Aktualisiert: 2014-08-24

Nutze die Google Tools um herauszufinden, was deine Besucher von dir halten. Dazu vorab gleich das wichtigste:

Am Ende muss die Seite für Analysen natürlich noch mit Google Analytics verbunden werden. Zu den Google Webmaster Tools sollte man auch greifen, um Fehler zu sehen und vieles mehr. Viele Unternehmen wollen aber die Google Tools nicht verwenden – weil man Google keine Daten geben will … Das ist einfach FALSCH! Google hat diese Daten und Analytics als auch die Webmaster Tools geben dir die Möglichkeit, die Daten zu sehen, die Google längst hat! Und Ihr habt aus Schritt 1 doch schon das passende Google Konto.

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Diese Google Tools solltest du verwenden:

Die Google Webmaster Tools:

Die Google Webmaster Tools können euch über Fehler in der Suchmaschinenoptimierung informieren. Ihr bekommt Nachrichten über den Stand, eventuelle Google Strafen und mehr.
Hier ist auch der Ort, an dem Ihr eure Sitemap einreichen könnt. Die Google Webmaster Tools sagen euch auch, wie viele Besucher Ihr über die Google Suchmaschine habt, Ihr könnt sehen was die wichtigsten Keywords sind oder welche Seiten intern am meisten verlinkt und wie.
Auch könnt Ihr sehen wo die externen Links herkommen (wenn Ihr denn welche habt) und Ihr könnt einzelne Seiten mit dem Google Crawler abrufen und das Ergebnis sehen. Neue Seiten könnt Ihr sofort crawlen und in den Index aufnehmen lassen und die Funktion der Robots.txt testen.
Klar – so viel was die Google Webmaster Tools können, hier gibt es bald eine eigene Erklärung im Blog.
Auf jeden Fall sollte selbst der Laie: die Google Webmaster Tools sind für jeden SEO ein muss!

Google Analytics:

Auch Google Analytics bekommt im Blog seinen eigenen Beitrag, denn dieses Tool hat unglaublich viel Kraft.
Google Analytics kann euch sagen woher euer Besuch ist, auf welcher Seite er die Domain verlassen hat. Ebenso kann es sagen, welches Soziale Netzwerk die meisten Besucher zu euch schickt und wie viele Besucher eigentlich über Google kommen (und wo sie ankommen). Auch geschaltete Anzeigen mit Google Adwords kann es euch zeigen und sogar Live Daten könnt Ihr sehen. Aber das wohl wichtigste, Ihr könnt Ziele definieren (zum Beispiel Kontaktformular ausgefüllt) und Ihr könnt sehen, wer euer Kontaktformular ausgefüllt hat und woher er kam.
Google Analytics kann euch bei A-B Tests unterstützen und vieles, vieles mehr!

Google Suggest:

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Google Suggest ist eine tolle Quelle um an komplette Suchanfragen zu kommen, auf die man optimieren kann. Ein Beispiel: Ihr habt mit dem Keyword Planer einen Suchbegriff gefunden, den es sich lohnt zu optimieren. Google Suggest liefert euch den Stoff, der euch sagt, was in Kombination mit diesem Keyword gesucht wird. Ich verwende hierfür gerne das Tool Übersuggest. Es zeigt mir alle Relevanten Google-Suggest-Ergebnisse sortiert nach dem Alphabet.

Der Google Keyword Planer:

Der Keyword Planer dient der Keyword Analyse, ein Thema das im Blog ebenfalls seinen eigenen Beitrag bekommen wird. Im Teil 1 dieses SEO Tutorials haben wir den Zweck des Keyword Planers schon angeschnitten: Ihr könnt herausfinden welche Suchworte und Suchanfragen, wo genau und wie häufig gesucht werden.
Ohne dieses Wissen ist jede Suchmaschinenoptimierung ein Schuss ins Blaue! Keyword Analysen mit dem Google Keyword Planer und einem Programm wie Excel (mit ein paar PlugIns) können Euch einen entscheidenden Vorteil bringen!

Googles verwandte Suchanfragen:

google suggest
Googlew Suggest ist weniger eines von den Google Tools, als mehr eine Funktion der Suche. Meine Tests haben gezeigt, dass Googles verwandte Suchanfragen viel mit der Onpage Optimierung einer Webseite zu tun haben und der Häufigkeit der Suche nach einem Thema mit einer Seite. Ich stand mit einer Webseite mit einem Vorschlag darin, ohne auf Seite 1 aufzutauchen. Die komplette Domain war auf das Thema optimiert und ich hatte Regelmäßig danach gesucht, von vielen verschiedenen Quellen (inklusive des Keywords). Mehr als sechs Monate Stand meine Webseite als Vorschlag zu einem Money Keyword (die Studie dazu veröffentliche ich auch später im Blog). Für euch ist es aber mehr eine Quelle für Suchbegriffe, die häufig getätigt werden. Also Suchanfragen, auf die es sich lohnt zu optimieren.

Google Alerts:

Google Alerts ist ein kleines von den vielen Google Tools, aber ein enorm starkes. Auf den ersten Blick versteht man vielleicht den Zweck für die SEO nicht, daher schreibe ich auch über Alerts einen Beitrag. Google Alerts alamiert Euch per E-mail über bestimmte Suchanfragen, hier mal ein paar Vorschläge zur Verwendung von Alerts:

  • Wer schreibt etwas über eure Webseite?
  • Was wird über euer Thema geschrieben?
  • Wer schreibt über eure Konkurrenten?
  • Was ist los in euerer Region?

Google Trends:

Google Trends kann euch über bestimmte Themen anzeigen, wie sich die Suchanfragen in den letzten Monaten und Jahren entwickelt haben. Hier zum Beispiel die letzten 12 Monate für die Suchanfragen Wie funktioniert Google und für Suchmaschinenoptimierung.

Neben dem Wissen zu den Suchanfragen Trends, kann man hier auch Themen zum drüber schreiben entwickeln, wenn man nur kreativ genug ist. So habe ich bei Bitskin im Blog mit Google Trends den Gewinner des Dschungelcamps vorhergesagt (und Recht gehabt). Das hätte man auch für die WM machen können und Traffic gewinnen!

Google AdWords:

Neben dem Keyword Planer bietet euch Google AdWords die Möglichkeit Werbung in der Suchmaschine zu schalten, welche dann pro Klick bezahlt wird. Auch Google AdWords ist ein eigenes Thema und bekommt einen eigenen Beitrag im Blog. Auch wenn man meinen könnte, dass Google Adwords mehr zum Suchmaschinenmarketing gehört – auch SEOs haben Verwendung für dieses Google Tool. Am Ende bleibt noch ein Zitat von Henry Ford:

Wer nicht wirbt, der stirbt.

Fazit zu den Google Tools

  • Wenn ich Google Tools verwende, dann gebe ich Google keine Daten meiner Nutzer (die hat Google ohnehin shcon).
  • Google Tools helfen mir, meine Besucher zu verstehen.
  • Nur durch die Google Tools weiß ich, wie Erfolgreich meine SEO Maßnahmen sind.
Links

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Zur Übersicht aller Schritte im Tutorial

Weitere Links: existieren noch nicht, sie folgen in Kürze

Zum PDF des Tutorials.
Zur Infografik des SEO Tutorials – die Ihr auf euren Seiten einbinden könnt.

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