Das Kürzel ALT steht demnach ganz einfach für „Alternative“, die Alternative, die anstelle des Bildes gezeigt wird. Natürlich nur, falls ein Bild aus diversen Gründen nicht angezeigt werden kann. Anstelle des Bildes wird in einem solchen Fall der Alternativtext im Attribut dargestellt. Auch Suchmaschinen benutzen es, um den Bildinhalt zu erkennen oder zu verstehen.

Das Kürzel ALT steht demnach ganz einfach für „Alternative“, die Alternative, die anstelle des Bildes gezeigt wird. Natürlich nur, falls ein Bild aus diversen Gründen nicht angezeigt werden kann.
Anstelle des Bildes wird in einem solchen Fall der Alternativtext im Attribut dargestellt. Auch Suchmaschinen benutzen es, um den Bildinhalt zu erkennen.
<img src="/images/bildname.jpg" alt="Alternativtext" />
SEO-Bedeutung des Alt-Attributes
Das Alt-Attribut spielt in der OnPage-Optimierung, speziell in der Bilder-SEO, eine wichtige Rolle. Jedoch hat sich die Art der Optimierung sehr verändert. In der Bilder-SEO gibt es mehr als nur das Alt-Attribut, den Namen, die Komprimierung, den Dateityp – alles Teil der Bildoptimierung. Das Alt-Attribut ist ein wichtiger Teil davon.
Es ist natürlich zu empfehlen, das Hauptkeyword der Webseite, auf der das Bild platziert wird, im ALT-Attribut zu hinterlegen. Natürlich nur dann, wenn das Alt-Attribut auch zum Hauptkeyword passt.
Der Alternativtext des Bildes sollte eine präzise und dennoch knappe Beschreibung des Bildinhaltes liefern.
Früher wurde das Attribut gern für Keyword-Stuffing genutzt, eine Technik, die heute keine Anwendung mehr findet. Denn Google kennt diese Black-Hat-Technik und bewertet sie als Spam.
Die Verwendung von Keywords im ALT-Attribut ist besonders wichtig, um die Google-Rankings in der Google-Bildersuche zu verbessern.
Nicht nur in der Bildersuche, sondern immer dann, wenn Bilder relevant werden. Dann zeigt Google das „Bilder-Snippet“ im SERP und auch dort könntest du auftauchen.
Hast du Bilder von Katzenbabys und du verwendest Katzenbabys als Alt-Text, dann kannst du zum Beispiel in dieses Snippet auf Googles Seite 1:

Alt-Attribut-Beispiel
Als Webdesign-Blogger würde ich ein Bild über Longshadow Icons mit folgendem Alternativtext einbinden:
<img src="/images/longshadow-icon-example.jpg" alt="Longshadow bei Icons" />
Es gibt SEOs die zu langen Alternativtexten neigen und sogar Füllwörter einbauen. Macht da nicht, bleibt kurz und knapp.
Google zur Verwendung des Alt-Attributs
Die Originalhinweise haben eine schlechte Qualität, denn dieses Video ist alt und die Verwendung des Alternativ-Attributs hat sich lange nicht geändert. Google gibt hier noch mehr Hinweise zur Verwendung von Bildern.
Heute gibt es eine neue Anleitung in Videoform, diesmal von John Müller:
Warum sollten Bilder eigentlich nicht angezeigt werden?
Stellt sich die Frage, warum Bilder nicht angezeigt werden sollten. Ist das nicht ein SEO-Fehler, den du ohnehin beheben musst? Die Antwort ist jein.
Nicht jeder ist up-to-date und verwendet den neuesten Browser. So konnte es sein, dass der Internet-Explorer dein JPEG2000 nicht anzeigt, weil er es nicht kann. Auch können User das Darstellen von Bildern im Browser immer verbieten.
Auch der Screenreader wird kaum selbst das Bild beschreiben können. Das wären alles Punkte, bei denen du nichts tun kannst.
Natürlich wird ein Bild ebenfalls nicht dargestellt, wenn die URL nicht stimmt, das Bild gelöscht wurde oder der CDN gerade offline ist. Hier müsstest du dann reagieren.
Teil der Basis von Bilder-SEO: Alt-Text
Ein wichtiger Teil der Bilder-SEO ist der Alt-Text. Dieses Signal gehört laut mehreren aktuellen Leitfäden zu den wichtigsten Bilder-SEO-Basics. Suchmaschinen lesen nicht einfach „das Bild wie ein Mensch“. Sie brauchen Hinweise.
Der Alt-Text ist noch wichtiger als zum Beispiel die Bildbezeichnung. Weil er Suchmaschinen und vor allem auch Screenreadern hilft. Damit ist er wichtig für die Barrierefreiheit. Das macht ihn doppelt und dreifach wertvoll. Ein guter Alt-Text beschreibt knapp und natürlich, was relevant ist.
Dabei steht im Alt-Text nicht:
- „Bild von“
- „Foto zeigt“
- oder einfach fünf Keywords hintereinander.
Sondern zum Beispiel:
- „Checkliste für Bilder-SEO mit Alt-Text, Dateiname und WebP-Komprimierung“
- „Infografik zur SEO-Bedeutung des Alt-Attributes“
Das ist konkret, verständlich und passend.
So schreibst du Alt-Texte, die wirklich funktionieren
Alt-Texte werden von vielen einfach komplett ignoriert. Andere nutzen sie, um Keywords zu platzieren und übertreiben komplett. Beides ist schlecht. Aber auch zweizeilige Sätze sind nicht das Ziel.
Ein guter Alt-Text ist kurz, konkret und relevant. Das war’s. Ein guter Alt-Text beschreibt nämlich genau das, was Nutzer wissen müssten, wenn sie das Bild sehen oder es mit einem Screenreader ausgegeben wird.
Bei dekorativen Bildern ist daher die Nichtverwendung, also ein leerer Alt-Text, SEO-technisch absolut korrekt. Nicht jedes Bild muss einen Alt-Text haben. Bei Designelementen ist das mehr Barriere als Barrierefreiheit.
Bei wichtigen Bildern dagegen ist es notwendig. Ich frage mich normalerweise: Welche Information das Bild zu seinem Abschnitt wirklich hinzufügt. Genau diese Information ist dann mein Alt-Text.
Ein paar einfache Regeln helfen:
- Natürlich formulieren.
- Keine Keyword-Liste.
- nicht Dinge beschreiben, die für den Inhalt unwichtig sind.
- Bei funktionalen Elementen den Zweck benennen.
- Bei komplexen Grafiken lieber knapp im Alt-Text bleiben und die Details im Text drumherum erklären.
Alt-Texte sind kein SEO-Trick. Es ist saubere Grundlagenarbeit und Basic-SEO.
Beispiele für gute und schlechte Alt-Attribute
| Schlechter Alt-Text wäre | Guter Alt-Text wäre |
| bilder seo bilder optimieren | Diagramm zur Bilder-SEO mit Einfluss von Dateigröße, Alt-Text und Ladezeit |
| google bilder alt text seo | Infografik zur Optimierung von Bildern für Suchmaschinen |
| alt text bilder attribut | Checkliste mit 8 Punkten zur Optimierung von Bildern für Google |
| seo bilder bilder seo | Diagramm, wie die Bildkomprimierung die Ladegeschwindigkeit beeinflusst |
| alt text alt tag alt attribut | Vergleich der Rankings vor und nach Bilder-SEO |
Genau so sollten Alt-Texte klingen. Nicht wie für eine Maschine geschrieben, sondern wie für echte Menschen.
Meine komplette Bilder-SEO-Checkliste zum Download
Lies auch diesen kompletten Artikel über Bilder-SEO. Dann machst du alles richtig, was deine Bilder-Optimierung angeht.
Fazit zum Alt-Attribut
- Nicht jedes Bild braucht ein ausgefülltes Alt-Attribut oder Alt-Text.
- Bei Designelementen ist der korrekte Weg, das Attribut nicht zu verwenden bzw. es leer zu lassen.
- Alt-Texte sind für Menschen geschrieben.
- Kein Keyword-Stuffing.
- Natürliche Formulierungen, statt es wie Meta-Tag-Keywords zu verwenden






