Google Suchoperatoren

Google-Suchoperatoren kennen und für SEO ausnutzen

Die Google-Suchoperatoren sind kleine Befehle, die du in den Suchschlitz eingibst und die dann das Suchergebnis individualisieren oder spezialisieren. Suchoperatoren gibt man einfach in der Suche ein, mit oder ohne Suchbegriffen, je nach Bedarf. Hier die Beispiele und wie du sie für SEO nutzen kannst.

SERP: Search Engine Result Page

Google SERPs – die Evolution und Definition der Suchergebnisseiten

Die Google-Suchergebnisseiten sind auch als Google-SERPs bekannt. SERP steht für Search Engine Result Page und bedeutet nichts anderes als Suchergebnisseite. Das „s“ ist dann die Mehrzahl. Die SERPs haben sich stark entwickelt, begonnen hat alles mit 10 blauen und unterstrichenen Links. Hier geht es um die Zusammensetzung und Evolution der SERPs und ihrer verschiedenen Snippets. Schließlich kann man seine Click-Through-Rate erhöhen, wenn man genau einstellt, wie das eigene Suchergebnis aussieht!

Cortana mit Google

Cortana Websuche mit Google statt Bing

Auch 2019 kann Cortana wieder Google verwenden. Gelöst! Microsoft zwingt Cortana auf Edge und damit auch auf Bing. Das ist aktuell nicht mehr der Fall, Cortana ist abgelöst und die Windows-Suche zeigt eingebettete Bing-Ergebnisse. Das kannst du leider nicht verhindern. Das kann man nun wieder umgehen! Früher hieß es: In 3 einfachen Schritten verwendet Cortana Google statt Bing! Heute mit Windows 11 verwendet Windows immer Bing und umgeht den Browser.

Google-Filter-Blasen

Die Wahrheit über Google-Filter

Dank des Google-Filters auf Platz 1. Jeder bekommt für sich persönlich maßgeschneiderte Suchergebnisseiten (SERPs) mit dem Ziel, die Zufriedenheit der Suchenden mit dem für ihn gefilterten Ergebnis zu erhöhen! Die Wahrheit über Googles Filter, Online-Filterblasen und warum das auch nicht nur schlecht, sogar gut ist.